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Hegering Ennepetal rettet vier Rehkitze mit Drohne

Bericht in der Westfalenpost und der Westfälischen Rundschau 06.07.2020

Ennepetal. Hegering Ennepetal geht in die Luft: Er setzt eine Drohne mit Wärmebildkamera ein, um Rehkitze auf Wiesen zu finden. Bereits vier Tiere gerettet.
Gleich der erste Einsatz war ein großer Erfolg: Vier Kitze konnten die Einsatzkräfte des Hegerings Ennepetal mithilfe ihrer neu angeschafften Drohne retten. Mit Hilfe großzügiger Spenden hatten die Jäger das Fluggerät samt Wärmebildkamera anschaffen können. Nicht zuletzt hatte der Hegering am Engagementwettbewerb EN Krone der AVU teilgenommen und mit 777 Stimmen den mit 500 Euro dotierten Publikumspreis gewonnen.

„Für den ersten Einsatz war das enorm“, freut sich Hegeringleiterin Beate Flockenhaus darüber, dass die Drohne zur Kitzrettung sich gleich als so nützlich erwies. Am Tag zuvor hatte ein Jagdaufseher telefonisch bei Beate Flockenhaus gemeldet. Die Bauern, die aus Tierschutzgründen verpflichtet sind, nach Kitzen und Jungtieren zu suchen, wollten in dem Revier ihre Wiesen mähen. Jagdpächter und Jagdaufseher helfen gerne bei der Suche und arbeiten mit dem Hegering zusammen.

Ein Team aus mehreren Piloten
Die Hegeringleiterin stellte ein Team aus mehreren Piloten, Co-Piloten und Buschleuten – die eigentlichen Retter – zusammen. Die zu bearbeitenden Wiesen wurden vorher auf Google Earth inspiziert, um sicherzustellen, dass die Drohne dort starten darf. „Wir müssen uns strikt an die Vorgaben des Luftfahrtbundesamtes halten und das Gelände vor dem Start checken“, so Flockenhaus. Sollte es die zu bearbeitende Fläche hergeben, könne man die Drohne vorher programmieren, um diese selbstständig fliegen zu lassen. Bei schrägem und unwegsamem Gelände muss der Pilot die Drohne allerdings auf jeden Fall manuell fliegen.

Morgens um 5.30 war es dann so weit: Kurz vor Sonnenaufgang wurde die Technik an der ersten Wiese im Bereich Rüggeberg/Mühlinghausen aufgebaut und der erste Drohnenflug gestartet. Alle warteten gespannt darauf, einen kleinen orangefarbenen Punkt auf dem Laptop-Display zu sehen. Der stellt Wärme dar, es könnte sich also um ein Kitz handeln. Zunächst wurde mehrfach eine Wärmequelle ausgemacht, doch die Helfer mit ihren Wäschekörben zogen umsonst los. Wahrscheinlich handelte es sich um Restwärme und die Jungtiere waren schon vorher geflüchtet.

Geschützt unter einem Wäschekorb
Doch dann standen die Buschleute vor einem winzigen Kitz, dass sie mit Gummihandschuhen und Gras in den Händen bargen, damit das Kitz keinen menschlichen Geruch annimmt. Das Kitz selbst ist geruchslos, damit es vor Feinden geschützt ist. Es duckt sich und bleibt ruhig liegen. Die Helfer trugen das junge Reh vorsichtig an den Waldrand und legten es geschützt unter einen Wäschekorb. Diesen befestigten sie mit Stäben am Boden, damit es nicht wieder in die zu mähende Wiese zurück läuft. Nach dem Mähen befreien der Bauer oder weitere Helfer die Kitze dann sofort wieder.
Auf einer anderen Wiese fanden die Hegering-Aktiven ein schon größeres Kitz, das vor ihnen in den Wald flüchtete. Der Bereich wurde mit Stäben und Flatterband „abgeflattert“, damit das Kitz nicht vor dem Mähen zurückkommt. Auf der letzten Wiese stießen die Helfer mit den letzten Minuten Akku-Laufzeit der Drohne auf drei weitere Kitze, die sie retten konnten.
Um 8 Uhr morgens endete der erste Drohneneinsatz. Am folgenden Tag fand der Hegering-Suchtrupp kein Tier. Zwar entdeckte die Drohne Verdächtiges, die Buschleute stießen aber unter anderem nur auf einen dampfenden Kuhfladen. Mittags herrschte schließlich Klarheit, dass man kein Kitz übersehen hatte. „Allein der wundervolle Sonnenaufgang über Ennepetal war es an diesem Morgen wert, so früh aufgestanden zu sein“, zeigte sich die Hegeringleiterin keineswegs enttäuscht von der vergeblichen Suchaktion. In der Folge war das Wetter zu regnerisch für den Drohneneinsatz. Außerdem sind die Kitze dann auch schon größer, so dass sie mit der Ricke mitlaufen und sich nicht mehr in eine Wiese ducken. „Das machen sie eigentlich nur in den ersten zwei Wochen“, erklärt Beate Flockenhaus.

Gerne schon eher angeschafft
Für die Drohne bezahlte der Hegering bisher samt Zubehör rund 4700 Euro. Nicht zuletzt benötigt man einen Tragegurt für die Steuerung sowie zusätzliche Akkus, um die Einsatzzeit in den wenigen Stunden, in denen die Suche überhaupt möglich ist, zu verlängern. Steigen die Temperaturen am Tag an, ist mit der Wärmebildkamera kein Unterschied zu einem Kitz zu erfassen. Gerne hätte man die Technik bereits früher angeschafft, so Flockenhaus. Doch im April/Mai reichte das Geld noch nicht. Nun habe man aber immerhin noch einige Einsätze fliegen können, meint Beate Flockenhaus. Im kommenden Jahr sei man dann von Anfang an startklar.
Bevor es Ernst wurde, hatten die Hegering-Aktiven mit der Drohne trainiert. Fachkundige Anleitung gab es vom Lieferanten des Fluggeräts. Tim Cramer, Frank Ceska, Robin Barsuhn und Horst Flockenhaus ließen sich zu Piloten ausbilden, zudem gibt es Co-Piloten, die während des Einsatzes auf das zweite Display, auf das das Fluggerät Bilder sendet, schauen. Auch die Kitzrettung ist heutzutage eine hochtechnisierte Angelegenheit.

Großzügige Spender
Schon seit einiger Zeit hatte der Hegering Ennepetal auf die Anschaffung einer Drohne mit Wärmebildkamera zur Kitzrettung gespart. Doch Corona-bedingt waren die Spenden zeitweise nur zögerlich eingegangen.
Dank großzügiger Spenden der Stadt Ennepetal, der Sparkasse-Ennepetal-Breckerfeld, der AVU, des Hegering Gevelsberg und einiger privater Sponsoren konnte die Anschaffung dann doch getätigt werden.

Link zum Original-Bericht in der Westfalenpost/Westfälischen Rundschau [16.448 KB]

 

Berichte der AVU zur Kitzrettung


Blog zur Kitzrettung auf der AVU Homepage:
https://www.avu.de/Blog/Kitzrettung

Bericht zur Kitzrettung auf der AVU Facebook-Seite:
https://www.facebook.com/avu.heimatvorteil

 

Bericht auf Radio Ennepetal zur Kitzrettung


https://www.radioenneperuhr.de/artikel/drohne-rettet-rehkitze-644875.html

 


Audio-Mitschnitte des Interviews auf Radio Ennepetal am 07.07.2020:

  • Mitschnitt 1
    Kitzrettung
  • Mitschnitt 2
    Kitzrettung
  • Mitschnitt 3
    Kitzrettung

Bericht im NRW Mosaik


https://nrw-mosaik.de/hegering-ennepetal-e-v-startete-erste-erfolgreiche-kitzrettung-mit-drohne/

 

Hegering Ennepetal e.V. startete Kitzrettung


Hegering Ennepetal e.V. startete erste erfolgreiche Kitzrettung mit Drohne

Dank der großzügigen Spenden der Stadt Ennepetal, der Sparkasse-Ennepetal-Breckerfeld, der AVU, des Hegering Gevelsberg e.V. und einiger privater Sponsoren gelang es uns, dem Hegering Ennepetal e.V. noch in dieser Saison eine Drohne mit Wärmebildkamera zur Kitzrettung anzuschaffen. Schon seit einiger Zeit sparte der Hegering Ennepetal e.V. auf diese Anschaffung zur Kitzrettung. Corona bedingt kamen die Spenden nur zögerlich und der Kauf verzögerte sich.
Der Hegering nahm am AVU EN Krone Engagementwettbewerb teil und durfte sich am 28.Mai über die Preisverleihung der Publikums-Voting-Krone freuen. Mit 777 Stimmen aus dem Publikum konnten wir den Preis der Herzen gewinnen und durften uns auf eine finanzielle Unterstützung für unser Projekt freuen. Vielen Dank an die Unterstützer dieser spannenden Aktion.

Am 20.06.2020 morgens um 5.30 Uhr war es soweit, die Drohne sollte erstmalig starten. Einen Tag vorher kam die telefonische Anfrage eines Jagdaufsehers bei der Hegeringleiterin Beate Flockenhaus. Die Bauern, welche aus Tierschutzgründen verpflichtet sind nach Kitzen und Jungtieren abzusuchen, wollten die Wiesen mähen. Der Jagdbeständer/Pächter und der Jagdaufseher helfen gerne bei der Suche und arbeiten mit dem Hegering zusammen. Die Hegeringleiterin stellte ein Team aus mehreren Piloten, Co-Piloten und Buschleuten (die eigentlichen Retter) zusammen. Die zu bearbeitenden Wiesen wurden vorher auf Google Earth inspiziert, um sicher zu stellen, dass die Drohne hier starten darf. Wir müssen uns strikt an die Vorgaben des Luftfahrtbundesamtes halten und müssen das Gelände vor dem Start checken. Sollte die zu bearbeitende Fläche es hergeben, so kann man die Drohne vorher programmieren, um diese selbstständig fliegen zu lassen. Bei schrägem und unwegsamem Gelände muss der Pilot die Drohne manuell fliegen.

Kurz vor Sonnenaufgang wird die Technik an der ersten Wiese aufgebaut und der erste Drohnenflug gestartet. Alle sind voller Erwartung und können es kaum abwarten, ein potentielles Kitz, dargestellt als winziger orangener Punkt, auf dem zweiten Display zu erspähen. Leider ohne Erfolg. Einige Wiesen werden abgeflogen, doch kein Kitz zu finden. Mehrfach wird eine kleine Wärmequelle ausgemacht und die hochmotivierten Helfer starten mit ihren Wäschekörben und Stäben zur Fixierung des Korbes, um das Kitz zu retten. Wahrscheinlich war es Restwärme und die Jungtiere sind schon vorher geflüchtet. Die Retter stehen direkt vor einem winzigen Kitz und können es kaum sehen. Der Co-Pilot sucht ausgiebig an der angezeigten Stelle und nur durch die Einweisung der Buschleute, wird das Kitz gefunden. Die Buschleute tragen Gummihandschuhe und haben Gras in den Händen, damit das Kitz keinen menschlichen Geruch annimmt. Das Kitz selbst ist geruchslos, damit es vor Feinden geschützt ist. Es duckt sich und bleibt ruhig liegen. Die Helfer tragen das Kitz vorsichtig an den Waldrand und legen es geschützt unter den Wäschekorb und befestigen diesen am Boden mit Stäben, damit es nicht wieder in die zu mähende Wiese zurück läuft. Nach dem Mähen wird der Bauer oder weitere Helfer die Kitze sofort wieder befreien.


Auf einer anderen Wiese finden wir ein schon größeres Kitz, welches vor uns in den Wald flüchtet. Hier wird mit Stäben und Flatterband abgeflattert, damit es nicht vor dem Mähen zurück kommt.
Nach unserer erfolgreichen Suche starten wir hochmotiviert zur letzten Wiese für heute. Die Akkus der Drohne sind fast leer, aber die letzte Wiese ist nicht so groß, da werden 10 Minuten Akkuzeit noch reichen.
Ein Pilot startet die Drohne und steuert diese mit guten Sichtverhältnissen vom Hochsitz aus. In wenigen Minuten hat er das erste Kitz ausgemacht und die Retter starten mit ihren Körben. Kaum angekommen und gerettet, finden der Pilot und Co-Pilot das zweite Kitz. Es ist schon etwas größer und flüchtet zunächst ein paar Meter, es wird nachgesucht und gerettet. Schon findet die Drohne das dritte Kitz in der Wiese. Die Akkuzeit läuft ab und alle sind sehr angespannt, ob wir es noch schaffen.

Auch dieses Kitz können wir sicher an den Waldrand bringen, es schreit laut nach der Ricke. Die Glücksgefühle fahren Achterbahn und dennoch sind wir sehr angespannt, da die Akkulaufzeit aufgebraucht war und wir nicht wissen, ob wir alle Kitze gefunden haben. Noch sind wir Anfänger bei der Kitzsuche, haben wir alles richtig gemacht? Können wir uns auf die Technik verlassen? Der Kopf schwirrt, aber die Glücksgefühle überwiegen. Bis 8.00 Uhr morgens waren wir schon sehr sportlich unterwegs, haben ca.8600 Schritte gemacht und 4 Leben retten können. Mittags kommt dann die Bestätigung des Bauern, wir haben gut gearbeitet, er ist sehr zufrieden mit unserem Team. Es waren keine weiteren Kitze in den Wiesen.

Am nächsten Morgen geht die Kitzsuche um 4.30 Uhr los. Nach dem Aufbau und der Besprechung startet die Drohne um 5 Uhr. Mehrere Wiesen werden abgesucht, leider ohne Erfolg. Wieder die Ungewissheit, ob wir alles richtig gemacht haben. Die Drohne findet etwas Verdächtiges, die Helfer starten mit den Körben. Ein dampfender Kuhfladen wird als Wärmequelle ausgemacht. Die Drohne arbeitet sicher. Erst am Mittag kommt wieder die Bestätigung. Alles gut, keine Kitze in den Wiesen. Prima Arbeit geleistet! Allein der wundervolle Sonnenaufgang über Ennepetal war es an diesem Morgen wert, so früh aufgestanden zu sein.

Beate Flockenhaus

Wir danken unseren Sponsoren:

... und vielen privaten Sponsoren.


Kitzrettung


Info Schießstand


Liebe Waidkameradinnen und Waidkameraden,

seit Juni 2020 ist unser Schießstand in Breckerfeld-Ehringhausen nach coronabedingter Schließung wieder geöffnet! Der Betrieb ist uns durch den Erlass des Landesumweltministeriums NRW vom 08.05.2020 für das Kontroll- und Einschießen, das jagdliche Übungsschießen und die Vorbereitung auf die Jägerprüfung, sowie die Durchführung des Schießübungsnachweises und den allgemeinen Sport und Trainingsbetrieb wieder genehmigt worden.

Der Vorstand hat gemeinsam mit unserem Kreisobmann für das Schießwesen, Bernd Poth, sowie unserem Kreisobmann für Schießstandsicherheit, Ulrich Oberste-Padtberg, ein Infektionsschutzkonzept für den Schießstand erarbeitet, welches wir in der vergangenen Woche in Videokonferenzen den Obleuten für das Schießwesen der Hegeringe und dem erweiterten Vorstand der KJS vorgestellt haben (s. Anlage).

In diesen Videokonferenzen haben wir uns zudem auf folgenden Zeitplan für dieses Jahr geeinigt:
- Im Juni steht der Schießstand für die Hegeringe zur Verfügung, um die bereits terminierten Schießtermine der Hegeringe für diesen Monat durchführen zu können.
- Ab September wird der allgemeine Schießbetrieb wieder aufgenommen und die Hegeringstermine finden wieder statt. Aufgrund der aktuellen Erlasslage sind Schießwettbewerbe vorerst weiterhin nicht gestattet. Das Preispokalschießen im September 2020 wird daher entfallen.

Wir freuen uns als Vorstand, dass der Schießstand nun wieder geöffnet werden kann und bitten alle, insbesondere die jeweiligen Schießaufsichten, um Einhaltung der entsprechenden Hygiene- und Infektionsschutzregeln.

Bleiben Sie weiterhin gesund!
Mit den besten Grüßen, Glück auf und Waidmannsheil

Simon Nowack
1. Vorsitzender KJS EN

PDF-Downloads:


AVU Krone


Hallo zusammen,

der Hegering Ennepetal e.V. hat am am AVU Preis für herausragendes Engagement für den Ennepe-Ruhr-Kreis teilgenommen. Auf der Internetseite der AVU nahmen wir mit dem Projekt Kitzrettung mit Hilfe einer Drohne daran teil.

Zunächst die frohe Botschaft. Wir haben das AVU-Voting mit 777 Stimmen gewonnen. Daher dürfen wir uns über den ausgelobten Preis in Höhe von 500,00 € freuen.

Ob wir evtl. auch einen der Hauptpreise oder Nebenpreise gewonnen haben, wird erst am 28. Mai bekanntgegeben. So lange müssen wir uns noch gedulden. Totzdem stehen die Chancen auf eine eigene Drohne zur Kitzrettung gut. Momentan beschäftigen wir uns mit der Erstellung von Helferlisten und checken die Angebote, damit wir schnellstmöglich starten können.

An dieser Stelle schon mal recht herzlichen Dank für die super Unterstützung und Zusammenarbeit. Noch haben wir nicht das nötige Geld zur Anschaffung zusammen, daher bitten wir weiter um Spenden für unser Projekt. Die Werbung zur Kitzrettung findet weiter in der Presse und auf unserer Internetseite statt. Für weitere Unterstützung sind wir sehr dankbar. Helfer für die Kitzrettung sind willkommen und dürfen sich gerne bei Dirk Dummann zur Registrierung melden. Kontaktdaten auf unserer Homepage.

Der RWJ ist sicher bei allen Jägern angekommen, auch hier findet man Berichte über Kitzrettung. Wir haben Kontakt zu den Jägern aufgenommen, sie unterstützen uns bei der Durchführung und beraten uns.

Beate Flockenhaus

 


Link zur Gewinner-Verkündung der AVU-Krone auf Facebook:
https://www.facebook.com/avu.heimatvorteil/photos/rpp.1271554462936515/2980216222070322/?type=3&theater


Pressebericht "Mit Drohnen gegen den Mähtod"


Hegering Ennepetal will ab diesem Frühjahr eigene Fluggeräte zum Schutz der Rehkitze einsetzen. Für dieses Projekt wird noch finanzielle und personelle Unterstützung benötigt.


Ennepetal. Im besten Fall sind sie tot. Im schlimmsten Fall liegen die Kitze noch lebend und mit abgeschnittenen Läufen im Gras und verbluten." Es sind grauenvolle Szenen, die Claudia Möllney vom Hegering Ennepetal schildert. Sie tragen sich Jahr für Jahr an vielen Orten zu, wenn Landwirte mit Mähdreschern ihre großen Wiesen mähen und dabei den neu geborenen Nachwuchs übersehen. Um solch ein Leid zu verhindern, startet der Hegering nun ein Projekt, für das er dringend auf Hilfe angewiesen ist...

Kompletter Bericht als PDF-Download:
- Westfälische Rundschau 21.04.2020 [11.369 KB]
- Westfalenpost 21.04.2020 [11.234 KB]

 

Pressebericht zum 90+ Jubiläum


Westfälische Rundschau und Westfalenpost 21.02.2020

Hegering Ennepetal feiert Jubiläum 90+

Wie alt ist der Hegering Ennepetal? Diese Frage hat den Vorstand der heimischen Jägerschaft in den vergangenen Monaten beschäftigt. Es sei vorweg genommen: Ein genaues Gründungsdatum konnten die Forscher bisher nicht ermitteln. Dass die Wurzeln des Vereins mehr als 90 Jahre zurück reichen, ist allerdings zu belegen. Und daher veranstaltete der Verein einfach das Fest zum "90+ Jubiläum"......

Drohne zur Kitzrettung soll angeschafft werden
Tombolaerlös als Grundstock eingeplant. Rehwild-Nachwuchs mit der Wildkamera vor der ersten Mahd aufspüren.
Im Rahmen der "90+"-Feier veranstaltete der Hegering Ennepetal eine große Tombola, für die zahlreiche Unterstützer Sach- und Geldpreise gestiftet haben. Der Erlös daraus soll den Grundstock für die Anschaffung einer Drohne zur Kitzrettung bilden ......

- PDF-Download des Presseberichts in der Westfalenpost vom 21.02.2020 [9.335 KB]

- PDF-Download des Presseberichts in der Westfälischen Rundschau vom 21.02.2020 [9.088 KB]

 

Jubiläumsfeier des Hegering Ennepetal zu seinem über 90 jährigem Bestehen
Sicher ist es ungewöhnlich ein 90+ Jubiläum zu feiern, aber ein genaues Gründungsjahr des Hegerings, ehemals eine Gemeinschaft von Jägern, organisiert im Deutschen Jagdschutzverband Kreisgruppe Ennepe-Ruhr, Hegering Milspe-Voerde, lies sich nicht ermitteln. Der erste uns bekannte Hegeringleiter war Dr. Paul Voormann aus Altenvoerde, 1929 in den Hegering eingetreten, wahrscheinlich schon vor 1948 Hegeringleiter bis 1950. Kistenweise alte Akten wurden gesichtet und immer wieder bestätigte sich das über 90jährige Bestehen. 1949, mit Gründung der Stadt Ennepetal, erhielt der Hegering seinen heutigen Namen und wurde 2003 in das Vereinsregister eingetragen und damit zum Hegering Ennepetal e.V.

Noch nie hatte der Hegering ein Jubiläum gefeiert, also wollten wir es wagen. Zum Abschluss der Ansitzwoche auf Schwarzwild und Fuchs wollten wir unser 90+ Jubiläum im Rahmen eines Jägerbrunchs mit Tombola begehen. Eingeladen wurde, wie sonst zum traditionellen Jägerfrühstück, wieder in die jagdlich geschmückten Räumlichkeiten des Voerder Schützenvereins. Die 100 Teilnehmer, darunter Vertreter der Stadt Ennepetal, die Bürgermeisterin Frau Imke Heymann und die Ehrenamtsbeauftragte Frau Al-Jawari, der Vorstand der KJS Simon Nowak, Martin Schmidt, Elmar Herrmann und befreundete HR-Leiter ließen es sich nicht nehmen, mit uns zu feiern. Das Bläsercorps des HR begleitete die Veranstaltung musikalisch. Als besonderes Highlight ist die mit 300 Preisen bestückte Tombola zu erwähnen. Viele Unternehmen aus der Region und Privatpersonen haben unsere ehrenamtliche Tätigkeit mit großzügigen Geld- und Sachspenden unterstützt, sodass mit dem Erlös ein Grundstein für die Beschaffung einer Drohne zur Kitzrettung gelegt werden konnte. Der besondere Tag war nur mit dem Einsatz und der Hilfe aller Beteiligten zu schaffen und dafür sagen wir herzlichen Dank.

Trotz Jubiläumsfeier wollen wir aber nicht vergessen, dass auch in diesem Jahr eine ruhige Ansitzwoche auf Schwarzwild und Fuchs stattgefunden hat. Bei widrigen Bedingungen konnten 15 Stück Schwarzwild und 7 Füchse gestreckt werden. Die Schützen wurden in diesem feierlichen Rahmen geehrt.

Bedanken möchten wir uns bei den Helfern des Voerder Schützenvereins für die freundliche Bewirtung, das jagdliche Ambiente und das wieder so reichhaltige Frühstück. Ebenso geht ein Dank an Uwe Kaul für sein hervorragendes Wildschweingulasch.

PDF-Download der Festrede:
Festrede zum 90+ Jubiläum [86 KB]


Hubertusfeier 2019 in Radevormwald

Bergische Morgenpost vom 06.11.2019

Zünftiger Jägermarsch trifft auf Orgelspiel
Der Altarraum der katholischen Pfarrkirche in Vogelsmühle war am Montagabend ungewöhnlich dekoriert. Verschiedene Präparate heimischer Wildtiere, darunter ein Uhu, ein Rehbock und sogar ein Waschbär, bildeten eine Waldszene, die ein echter Hingucker war. Der Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr war für dieses Arrangement zuständig gewesen. Zum sechsten Mal in Folge hatten die Präparate ihren vorübergehenden Platz in der Kirche St. Josef, wie auch der eigentliche Gastgeber, der Hegering Radevormwald und die beiden Kolpingfamilien Radevormwald und Vogelsmühle.
Gemeinsam wurde die Hubertusmesse gefeiert. Diese war sehr gut besucht, denn auch Gäste aus den umliegenden Städten hatten sich angesagt. Als eine große Familie, die die Natur schützen und lieben, standen die Kirchenbesucher zusammen. Dieser Jägergottesdienst hat eine alte Tradition, die offensichtlich gerne in den Wupperorten als wieder zum Leben erweckt gesehen wird.
Es waren wieder die Bläser, die der Messe den besonderen musikalischen Rahmen gaben. Das Bläsercorps des Hegering Ennepetal genießt großes Ansehen in ihrer Zunft und Können. Ob es der „Hubertus-Gruß“ oder später auch die zünftigen Jägermärsche waren – die Kirchenbesucher lauschten mit erkennbarem Genuss der Musik. Ein schweres Fanfaren-Stück, bei dem ein Musiker mit seinem Horn auf die Orgelempore seinen Platz einnahm, fand besondere Beachtung. Hier erklang das Echo der jeweiligen Musikpassagen, die die Gruppe, bestehend aus sechs Herren und fünf Damen, vorgaben und der Einzelbläser wiederholte.
Diakon i.R. Herbert Moeselaken las die Messe und sprach das Hubertus-Gebet. In seiner Predigt beleuchtete er das Verhältnis eines Christen zu Gott.
Jörg Weber nahm in seiner Ansprache die Bekehrung des Heiligen Hubertus ins Visier. Weiter unterstrich er die Kostbarkeit der Schöpfung. „Wir sind seit Franz von Assisi alle Tierschützer und Naturfreunde“, betonte er. Der Erhalt dieser von Gott geschenkten Schöpfung stehe in unserer aller Verantwortung. Weber verglich das Leben mit einem köstlichen Festmahl. „Das Leben schmeckt lecker. Es schmeckt besser, wenn mir kein Plastik entgegenweht, wenn Flüsse und Meere sauber sind“, sagte er. Weiter unterstrich er, dass das Fleisch aus der Region gut schmecke. „Wild wird hier in unserer Natur immer artgerecht gehalten“, so Weber.
Geschmacklich konnten sich die Besucher nach der Heiligen Messe unmittelbar ein Bild von dem Geschmack von Wildbret machen. Im Pfarrheim St. Josef gab es ein Essen mit Wild-Spezialitäten in gemütlicher Runde.

Bericht in der Bergischen Morgenpost vom 06.11.2019 im PDF-Format [25.808 KB]


Jahreshauptversammlung des Hegering Ennepetal

Am 13. März 2019 trafen sich die Mitglieder des Hegering Ennepetals zu ihrer diesjährigen JHV im Wintergarten des Restaurants “Rosine“. Nach der Begrüßung führte die Hegeringleiterin durch die Versammlung. In diesem Jahr konnten vier Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Hegering geehrt werden. Beate Flockenhaus (HR Leiterin) und Dirk Dummann (stellvertr. HR Leiter) übergaben die Urkunde und ein Präsent des Hegerings an die anwesenden Jubilare.


Für 25 jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Gerhard Mayr, Björn Mayr und Christian Vormann

Für 60 jährige Mitgliedschaft wurde geehrt:
Detlef Köster

Im weiteren Verlauf der Versammlung folgten Berichte von Beate Flockenhaus zur Vorstandsarbeit und den Veranstaltungen des abgelaufenen Jagdjahres, wie z.B. die Organisation der Revier übergreifenden Drückjagd, die Ansitzwoche auf Schwarzwild mit anschließendem Jägerfrühstück und dem Spießbraten grillen. Ebenso gab es ein Seminar über Aufbewahrung, Transport, Veräußerung, Leihgabe und Erbschaft von Waffen unter Leitung von Herrn Seifert von der Kreispolizeibehörde. Es folgten Informationen zum neuen Jagdgesetz, der Jagdabgabe und dem Schießstand der Kreisjägerschaft. Anschließend kamen die Obleute der verschiedenen Hegeringgruppen zu Wort:

Im Bereich Natur- und Umweltbildung berichtete Claudia Möllney über 12 Einsätze des HR mit der Rollenden Waldschule. Z.B. beim Bauern-und Erlebnismarkt in Rüggeberg, der Meilerwoche im Hülsenbecker Tal, den Naturtagen am Ahlhauser Hammer und viele weitere ehrenamtliche Einsätze in Kindergärten und Schulen.

Dirk Dummann als Marderbeauftragter konnte den Ennepetalern Bürger einige Male bei ihrem Marderproblem weiterhelfen.

Philipp Mauritz berichtete über die Teilnahme des Bläsercorps beim Landesbläserwettbewerb in Krefeld. Das Bläsercorps errang in der Klasse B mit 23 Teilnehmern den 10. Platz.

Ulrich Kräkel, als Obmann für das Schießwesen, berichtete über ein erfolgreiches Jahr mit der Schießgruppe. Beim Pokalschießen der Kreisjägerschaft konnte beim Kurzwaffenpokal der erste Platz und jeweils der zweite Platz im Bereich Langwaffe und beim Frauenpokal errungen werden.

Martin Heimhardt, als Obmann für das Hundewesen, konnte mit seinen Helfern drei Hundeführer mit ihren Hunden erfolgreich zur Brauchbarkeitsprüfung bringen.

Nach dem Bericht der Kassiererin und des Kassenprüfers wurde der Vorstand einstimmig entlastet.

Das Amt für Junge Jäger ist neu besetzt worden, hierfür konnte Daniela Dummann als Obfrau gewonnen werden.

PDF-Download des Berichts in der Westfälischen Rundschau vom 22.03.2019 [5.769 KB]


Hubertusfeier mit Bläsercorps in St. Josef

Bericht in der RP online am 07.11.2018

Hubertusfeier am 5. November 2018


Tradition in Radevormwald

Jäger des Hegerings haben mit der Hubertusmesse eine für sie wichtige Tradition aufleben lassen. Der Altar der katholischen Kirche St. Josef in Dahlerau war am Montag mit Präparaten heimischer Wildtiere geschmückt, die aus der Waldschule des Hegerings Ennepetal stammen. Die Hubertusmesse wurde zum fünften Mal in der Kirche in Zusammenarbeit mit dem Hegering begangen. Gefeiert wird der Heilige Hubertus, an dessen biblischer Geschichte sich die Jäger orientieren.
Eröffnet wurde der Jägergottesdienst durch die Musiker des Bläsercorps, die mit ihren Hörnern die musikalische Ausgestaltung der Messe übernahmen, die Orgel blieb am Montag stumm. Diakon Herbert Moeselaken thematisierte diesen ungewöhnlichen Klang. „Wir vermissen die Orgel, weil sie uns die Stimmung einer Messe erklärt und uns einen wichtigen Rahmen gibt. Die musikalische Begleitung der Jäger ist anders, aber für heute genau richtig. Wir sind dankbar dafür“, sagte er.
Unterstützt wurde Herbert Moeselaken von Dr. Jörg Weber, der die Kolpingfamilie in Radevormwald leitet. Er hat sich anlässlich der Hubertusmesse Gedanken über die biblische Geschichte und ihre Aktualität gemacht. „Wir haben die Legende wiederentdeckt, weil sie einen tiefen und bleibenden Sinn hat. Hubertus findet die Besinnung in Gott und übernimmt Verantwortung für sein Handeln und erlebt die Ehrfurcht und Rücksicht vor dem Leben. Er gibt seine ungezügelte Jagdleidenschaft auf. Der Jäger ist für das Wild da und nicht andersherum“, sagte Weber. „Die Jäger kümmern sich um die Bewahrung und um die Pflege der Schöpfung und missbrauchen ihre Macht nicht. Wir sind Beauftragte des eigentlichen Herrn.“

Den ganzen Artikel aus der RP online als PDF anzeigen hier klicken [1.838 KB]


Drückjagd 2018

Trotz intensiver Bejagung, und das nicht nur bei der Drückjagd, bleibt die Wildschweinpopulation weiterhin auf hohem Niveau. Die milde Witterung, schlechte Sichtverhältnisse und Monokulturen (Mais) begünstigen zudem eine hohe Reproduktion. Daher ist die Bejagung in der Jugendklasse von äußerster Wichtigkeit um diese Tendenz zu unterbrechen. Der hohe Eingriff in die Jugendklasse ist der sichere Garant für die Bestandsregulierung und Wildschadensminderung. Ebenso gilt es die Einschleppung der ASP (Afrikanische Schweinepest) zu vermeiden.
Auch in diesem November fand im südlichen EN-Kreis die alljährliche, Revier übergreifende Drückjagd auf Schwarzwild und Muffelwild statt. Von einigen Revierinhabern wurde zusätzlich noch Rehwild und Fuchs freigegeben.
Durch die Organisation des Hegerings Ennepetal e.V. nahmen mehr als 40 Reviere an einer gemeinschaftlichen Drückjagd um Ennepetal und den angrenzenden Revieren der Nachbarstädte Breckerfeld, Gevelsberg, Schwelm und Radevormwald statt. Dank der guten Zusammenarbeit zwischen dem Vorstand des HR Ennepetals und der einzelnen Reviere, welche ihre Jagden selbständig organisierten, können wir auf den gemeinsamen Erfolg stolz sein. Ein besonderer Dank geht an die Untere Jagdbehörde, die Stadt Ennepetal , die Stadt Breckerfeld und die Polizeibehörde, welche uns in hervorragender Weise unterstützt haben. Ein schöner und besonders erfolgreicher Drückjagdtag wurde mit einer ansehnlichen Strecke belohnt.

Zur Strecke kamen:
31 Stück Schwarzwild
18 Stück Muffelwild

 

Seminar Waffenrecht

Gut besuchtes Seminar zum Thema Waffenrecht
Am 18. September 2018 veranstaltete der Hegering ein Seminar zum Thema Waffenrecht. Hierzu waren nicht nur die eigenen Hegeringmitglieder eingeladen, sondern auch die Waidkameradinnen und Waidkameraden aus den umliegenden Nachbarstädten des EN- Kreises. Wir waren sehr erfreut über die gute Resonanz und so konnten ca. 80 interessierte Jäger/innen von der Hergeringleiterin Beate Flockenhaus, in der "Rosine" begrüßt werden. Herr Seifert, als Vertreter der Polizeibehörde, leitete ein interessantes, lehrreiches und kurzweiliges Seminar.


Besprochen wurden folgende Themen:
- Waffenlagerung (z.B. zu Hause, in der Jagdhütte, bei der Jagdreise, beim Schüsseltreiben)
- Waffentransport (z.B.ins Revier, zum Schießstand, zum Büchsenmacher, zur Drückjagd, in den Jagdurlaub)
- Leihgabe von Waffen
- Veräußerung von Waffen
- Erbschaft von Waffen
- Verhalten bei Kontrollen durch die Polizeibehörde

Zu allen Themen wurden zahlreiche Fragen gestellt, die von Herrn Seifert sowohl aus waffenrechtlicher Sicht aber auch aus Sicht des Jägers beleuchtet wurden.

Die PDF-Downloads zu den entsprechenden Themen können Sie hier downloaden:


Waffenkontrolle

Wichtige Info zur Waffenkontrolle der Polizeibehörde Schwelm!!!
Liebe Jagdfreunde,
im Anhang noch mal die Bitte um Beachtung aller Richtlinien und Gesetze. Denkt daran, dass die Nicht-Einhaltung der Regeln zum Entzug der Waffen und des Jagdscheines führen, da schnell eine Unzuverlässigkeit nachgewiesen werden kann.
Grüße und Waidmannsheil,
Beate Flockenhaus

Informationen zur Waffenaufbewahrung [326 KB]
Verhaltensregeln bei der Nachschau [56 KB]
KJS Mitteilung zu unangemeldeten Waffenaufbewahrungskontrollen [96 KB]


Informationen über uns auf einen Blick

Unser Flyer ist da!
Hier kann der Flyer des Hegering Ennepetal e.V. im PDF-Format als Download abgerufen werden. Gerne stellen wir auch ein gedrucktes Exemplar zur Verfügung.

 

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Hegering Ennepetal Jagdgebrauchshunde Brauchbarkeitsprüfung Kreisjägerschaft Jagdschein Jagdrevier Jägers ist es, von ihm bejagtes Wild waidgerecht Erlegen von Wild Schusswaffen sichere Handhabung der Jäger in seiner Ausbildung Jagdschein

Lernort Natur ist eine bundesweite Initiative der Jägerschaft um, insbesondere Kindern und Jugendlichen aus den städtischen Bereichen die Natur näherzubringen und Zusammenhänge in der Natur und bei der Jagdausübung besser verstehen zu lassen. Im Ennepe-Ruhr-Kreis besteht hierzu der "Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr e. V.", in dem auch der Hegering Ennepetal e.V. Mitglied ist. Der Förderkreis ist im Besitz einer "Rollenden Waldschule", in der zahlreiche Exponate der heimischen Flora und Fauna für einen spielerischen und zugleich anschaulichen Unterricht zur Verfügung stehen.

Übungsschießen am KJS-Schießstand in Breckerfeld-Ehringhausen: Hegering Ennepetal bietet Übungsschießen Kreisjägerschaft in Breckerfeld-Ehringhausen. Waffen ein- bzw. kontrollgeschossen Übungsschießen. Jahresteilnehmernadel des DJV. Hierüber hinaus können die Schießnadeln Flinte

Kenntnis der Tierarten Jagdschein Wildbiologie Jagdrevier Wildhege Naturschutz Jagdbetrieb Waidgerechte Jagdausübung Rollende Waldschule Revier Sicherheitsbestimmungen Jagdhundewesen Brauchbarkeitsprüfung Behandlung des erlegten Wildes, Wildkrankheiten Hegering Ennepetal Grundzüge des Land- und Waldbaus Wildschadenverhütung Wildunfall Waffentechnik Rollende Waldschule Führung von Jagd- und Faustfeuerwaffen sichere Handhabung von Waffen Gebrauch und Pflege der Waffen Jagdrecht Grundzüge und wichtige Einzelbestimmungen des Waffenrechtes, des Tierschutzrechts, des Naturschutz und Landschaftspflegerechts Jagdschein Rollende Waldschule Lernort Natur en - die Rollende Waldschule

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